…das zweite Nutellaglas ist leer

Ich muss zugeben. Der Titel scheint nicht sehr kreativ, aber in der Tat wurde das zweite Nutellaglas leer #healthy #fitnesslifestyle #getfit oder eher #gettingfat

Nun ist auch der November schon wieder rum. Selten wurde mir so enorm bewusst, wie die Zeit rennt. Hier vergeht eine Woche wie im Atemzug und ich kann es gar nicht glauben, dass wir bald den 2. Advent haben.

Meine letzten Wochen waren sehr schön. Nach ein paar verregneten Wochen, ich war schon ziemlich enttäuscht von dem „tollen Wetter“ in Lissabon, hat sich die Sonne noch mal richtig Mühe gegeben und man konnte sogar noch mal an den Strand.

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Am Halloween Wochenende hatte ich Besuch aus Deutschland. Steffi ist am Freitag gekommen und bis Montag hier gewesen. Leider war das mit Abstand eines der schlechtesten Wochenenden vom Wetter her. Wir wurden Freitag Abend fast weggeschwemmt. Von Bairro Alto aus hätte man direkt in den Tajo schwimmen können. Zum Glück hatten wir Regenschirme dabei. Nix da. Die halfen leider auch nicht mehr. Ein Caipi und ein paar Tänze später waren wir aber wieder trocken. Zumindest unsere Klamotten 😉

Halloween

Halloween wurde natürlich gefeiert und ich war auf meiner ersten und letzten Erasmus-WG Party.

Könnt ihr euch vorstellen mit 17 Leuten in EINER Wohnung zu wohnen? Ich nicht. Besser wird es noch, wenn die Türen nicht richtig schließen und man sozusagen jedes Wort im Flur hören kann. Ich würde das mal Kulturschock nennen und bin so froh über mein zu Hause hier, auch wenn das natürlich zwei Extreme sind.

Ich versuche immer etwas vorsichtig zu sein mit meinen Aussagen diesbezüglich, vor allem weil man nicht alle Erasmus-Studenten über eine Kamm scheren kann (bin ja selbst einer, Ironie des Schicksals), aber es ist einfach nicht meine Welt. Vielleicht habe ich irgend etwas falsch gemacht in meinem Leben, dass ich das nicht so abfeiern kann wie alle anderen, haha.

Was ich dennoch mag ist das Multikulturelle hier. Wie einfach und schnell man Leute aus der ganzen Welt kennenlernt. Das kann man sehr gut in Lissabon, auch fernab von der ganzen Erasmus-Kultur, und das scheint, für mich persönlich, so viel attraktiver als mich zwei Mal die Woche ins Koma zu saufen (Achtung: Vorurteile!). Dennoch ist das Erasmus-Programm wirklich mit das Beste, was Europa bisher auf die Beine gestellt hat. Jeder macht da sicherlich seine eigenen, sehr unterschiedlichen, Erfahrungen und ich bin dankbar für die Möglichkeit.

Ein paar Lissabon Impressionen

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The world needs nata!

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In die Uni muss ich dann ab und zu schon auch mal. Hier muss ich sagen, dass ich die ganze Sache wirklich etwas unterschätzt habe. Die Profs halten einen ganz schön auf Trab. Zwar ist das Semester jetzt auch schon fast vorbei (geht nur bis zum 15. Januar), aber es gibt trotzdem reichlich zutun. Liegt wohl auch daran, dass ich gemischt Kurse aus verschiedenen Studiengänge habe und meistens die, mit den meisten Creditpoints, was meistens ja auch ein Indiz für mehr Arbeit ist.

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Romantisches Dinner mit Denise. Gemüselasagne. Es war lecker!

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Ich war auch ein zweites Mal in Porto, aber dazu wird noch ein einzelner Post kommen, denn ich will euch diese wundervolle Stadt schmackhaft machen.

Jetzt muss ich schnell in die Uni… bis bald!

Eure Lena

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